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ÜBER MICH

 

P R O L O G


 

In meinen Bildern will ich nicht die sichtbare "Realität" abbilden. Vielmehr schaue ich mit dem "inneren Auge" hinter die Haut der Dinge, hinter ihre vordergründige Oberfläche und entdecke dort die Spuren und Zeichen einer anderen Realität. Durch die visuelle Sprache von Farben, Formen und Strukturen versuche ich, diese innere Wirklichkeit malerisch und grafisch auszudrücken und sie für den Betrachter erfahrbar werden zu lassen.



 

 

"Roter Palast" 2011, Detail
"Roter Palast" 2011, Detail

 

"Die Malerei Rebmanns... (lebt von) Offenheit und Ungebundenheit, ...die bei aller Abstraktion der Gegenständlichkeit nicht gänzlich abschwört. Im Laufe der Jahre haben sich Rebmanns bildnerische Verrückungen der Wirklichkeit oft gewandelt... Abstraktion bis zu einem gewissen Grade sowie das Streben nach visuell dauerhafter kommunikativer Wirkung ist ... bezeichnend für seine von schöpferischem Impetus wie Kontrollbedürfnis bestimmte Arbeit. Loslassen und Lenken rührt stark von einem grundsätzlichen Interesse an Offenbarungen des Unbewussten, am In-Erscheinung-Treten des Wunderbaren unter stets wachsamer Aufsicht. Für seine Kunst mischt Rebmann immer wieder neu Substanzen, auch Techniken und vor allem Gedanken, Gefühle und Eindrücke. Der rastlos Suchende ist stets in Bewegung."

 

"Wohl wissend um die Relativität der Wahrnehmung pflegt Johannes Rebmann eine dem Zeichenhaften verhaftete Bildsprache."

 

Dr. F. Mathis-Sandmaier MA

 

"Primavera I"

 

Atelier:

 

Johannes Rebmann

Bachstraße 1

66424 Homburg

 

Tel.: 06841-5791

E-Mail: jo.rebmann@t-online.de

Web-Seite (vorläufig): johannes-rebmann.jimdo.com

 

 

 "Raster-Selbstportrait",  digital zusammengesetzt aus kleinsten Fotofragmenten (ZKM-Karlsruhe)

 

 

Vita

 

1943 in Kirkel/Saar geboren

 

Nach dem Besuch der Volksschule in Kirkel

1953 bis 1962 Realgymnasium (humanist. Zweig) St. Ingbert - Abitur, Kunst Lieblingsfach (Kunstlehrer Karl Ruffing)

 

1960 erste Reise (Korsika) - bis heute zahlreiche (Studien-) Reisen (u.a. Frankreich, Mittelmeerländer, Skandinavien, Kanaren, Israel, Ägypten, USA, Mexiko), die meine künstlerische Arbeit entscheidend beeinfluss(t)en

 

1961 Erste "Begegnung" mit der modernen Kunst im Saarland-Museum und in Paris (hier auch das Kennenlernen der frühen Hochkulturen, der Antike und der "primitiven" Kunst)

 

1962 bis 1966  Studium an der Pädagogischen Hochschule Saarbrücken, daneben Vorlesungen an der Universität Saarbrücken (Kunstgeschichte - Schmoll gen. Eisenwerth, Kubach)

 

seit 1962 autodidaktisches Arbeiten (Malerei, Grafik) 

 

1966 bis 1976 Lehrer an Homburger Volksschulen (Schwerpunkt Kunsterziehung)

 

1968 Förderpreis der Röchling-Bank/ Kurz-Stipendium Werkkunstschule Saarbrücken (Holweck, Sessler)

 

1969 bis 1972 Studien bei dem Homburger Künstler Willi Spiess

 

1976 bis 1979 Studium der Bildenden Kunst, Kunstgeschichte, Kunsterziehung und Germanistik an der Universität Saarbrücken (Jo Enzweiler, K.Jung, W.Götz, W.Költzsch), Staatsexamen

 

1976 bis 2006 Kunsterzieher an der Realschule des Saarpfalz-Kreises in Homburg (Organisation zahlreicher Schülerausstellungen, erfolgreiche Teilnahme an vielen (Schüler-)Malwettbewerben, Ausgestaltung der Schule)

 

1980-2006 Mitglied des Bundes deutscher Kunsterzieher (BDK)

 

1981 bis 2005 Leiter des Fachbereiches Bildende Kunst an der Realschule

 

1983 bis 1993 Fachleiter für Kunsterziehung (Ausbildung von Lehramtsanwärtern für das Fach Bildende Kunst an Realschulen, Mitglied der Prüfungskommission bei Staatsexamina)

 

1985 bis 1989 Lehrauftrag für Malerei und Grafik an den VHS Bexbach und Homburg

 

1992 bis 1996 künstlerische Weiterbildung bei Prof. Volker Lehnert

 

seit 1992 Mitglied des Saarländischen Künstlerhauses

 

2006 Eintritt in den Ruhestand, Verlagerung des Schwerpunktes von der kunstpädagogischen Praxis zur eigenen künstlerischen Gestaltung

 

seit 2015 Mitglied des Kunstvereins Zweibrücken

 

seit 2018 Dozent an der Jugendkunstschule Zweibrücken (Comic-Werkstatt)

 

Atelier
Atelier

 

Zwei Künstlerzitate, in denen ich mich sehr wohl selbst erkennen kann, mögen diese Ausführungen beschließen:

 

"Der Maler soll nicht bloß malen, was er vor sich sieht, sondern auch, was er in sich sieht."

 

Caspar David Friedrich

 


 

"Ein Maler mag wissen, was er nicht will. Doch wehe, wenn er wissen will, was er will!

Ein Maler ist verloren, wenn er sich findet."

 

Max Ernst

 

"Archäologische Strukturen"

 

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